Toni Schreiber

Werbekampagne im Fernsehen. Die dazu führte, dass ich meine Eltern solange nervte bis wir einen Ausflug nach Soltau machten. 2 Jahre später legte der Heide-Park mit Colossos, einer der größten Holzachterbahnen der Welt, nach. Diesmal stand glücklicherweise eine Klassenfahrt in den Heide-Park auf dem Programm und nach diesem Tag stand für mich endgültig fest, dass ich möglichst oft wieder dorthin wollte. Ab 2003 war ich dann auch jedes Jahr mehrmals in Soltau zu Gast. Jedoch war ich zu dieser Zeit noch auf ein örtliches Busunternehmen angewiesen. Mit meinen Eltern machte ich ab dieser Zeit regelmäßig Urlaub im Schwarzwald, wo sich natürlich ein Besuch im Europa-Park anbot, wo mit dem Silver Star eine noch größere Bahn als Colossos stand.

Ab 2006 ging es dann richtig los mit Führerschein und eigenem Auto und günstigen Jahreskarten häuften sich die Besuche im Heide-Park. Dank Internet fand ich dann auch den Heide-Park Fanclub und nahm erstmals einem an Fantreffen teil und lernte so viele neu Freunde kennen und erfuhr vom FKF, einem Verein rund um Kirmes und Freizeitparks. Mit dem ich ebenfalls viele Freunde kennen lernte und interessante Fahrten mit dem Verein nach England, USA (Ost- und Westküste) und Skandinavien machte.

 

Im Oktober 2008 kam ich dann nach Sachsen um an der Berufsakademie in Glauchau zu studieren. Zu dieser Zeit hatte ich zwar schon mal etwas von einem Freizeitpark Plohn gehört, konnte jedoch noch nicht sehr viel damit anfangen. Dank Internet fand ich jedoch schnell heraus, dass dort gerade eine neue Holzachterbahn der Firma Great Coasters gebaut wurde. Deshalb fuhr ich auch im Winter noch vor meinem allerersten offiziellen Besuch schon oft die 36 km nach Plohn und schaute mir die Baufortschritte beim El Toro an. Im Ende April 2009 nutze nach einer Klausur die Gelegenheit und fuhr zum ersten Mal in den Park. Klar war auch das es nicht mein letzter Besuch bleiben würde. Schließlich war ich schon länger vom Freizeitparkfieber gepackt.

Durch die Nähe zum Park bin ich natürlich sehr häufig im Park und kenne dieses mittlerweile wie meine Westentasche. Seit dem Ende meines Studium im Dezember 2011, das ich Dipl. Ing. der Informationstechnik (BA) abschloss, arbeite und wohne ich Chemnitz. Somit bin ich dank A72 immer noch schneller in Plohn und werde es auch noch sehr oft besuchen ;)

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